Das Frühlingsmenu

im Gäste- und Kulturhaus am Gotthard

 

♦ Kleiner saisonaler Frühlingssalat mit Spinat und Spargeln; sFr. 15.00
♦ Hausgemachte klassische Spargelcrèmesuppe; sFr. 14.00
♦ Frische Fischterrine mit Urner Lachsforelle, Schweizer Forelle und Lachs; sFr. 18.00

 

♦ Kalbsgeschnetzeltes / Pilzrahmsauce / Kartoffel-Reibeküchlein / Gemüse; sFr. 38.00
♦ Schweizer Lachstranche / Dillsauce / Reistimbale und Marktgemüse; sFr. 40.00
♦ Blätterteigtürmli / Spargelragout / Reis; sFr. 28.00

 

♦ Käse / Schweizer und französischer Hart- und Weichkäse / Tessiner Feigensenf
◊ 3
 Sorten: sFr. 12.00
◊ 
5 Sorten: sFr. 18.00

 

♦ Dessertteller nach Art des Chefs; sFr. 16.00

 

Table d’hôte
Gleiches Menu für den gesamten Tisch
3-Gang Menu – sFr. 50.00  
 

 


Restaurant "1789"

Genuss erleben


Wir heissen Sie herzlich in unserem Restaurant ‹1789› willkommen, wo sich Gastlichkeit, Können und Tradition harmonisch verbinden.

Gerne verwöhnen wir Sie im romantischen Ambiente mit typisch regionalen, italienischen und mediterranen Gerichten.

Unsere Küche verkörpert die Leichtigkeit des Südens und verarbeitet wenn möglich regionale Produkte. Unser Küchenchef legt höchsten Wert auf frische Zubereitung aus exzellenten Grundprodukten.

Speisen Sie in einer unserer drei Barockstuben aus dem Jahre 1789 oder geniessen einen schönen Abend im Ratsherren- oder Sternensaal und für warme Sommerabende reservieren wir Ihnen gerne einen Tisch auf unserer Terrasse.

Ein feiner Tropfen aus unserem Weinkeller macht Ihr kulinarisches Erlebnis perfekt. Entdecken Sie unsere Schweizer Weine.

Wir freuen uns auf Sie.

Gerne nehmen wir Ihre telefonische Tischreservation entgegen:

++41 41 884 01 01

 

 
  

 


«Wenn ihr gegessen und getrunken habt, seid ihr wie neu geboren; seid stärker, mutiger, geschickter zu eurem Geschäft.»

«Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen.»

Zitate eines unserer Hotelgäste:
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann (1749 - 1832)


"Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken."

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsman (1749–1832)